ALÖ Heft 51: Methodische Anforderungen an Wirkungsprognosen in der Eingriffsregelung

Angewandte Landschaftsökologie Heft 51

Artikelnummer sku# 072550

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Wirkungsprognosen sind notwendige Voraussetzung für die Beurteilung von Eingriffen hinsichtlich ihrer Intensität, für die Bemessung von Vermeidungs- und Kompensationsmaßnahmen sowie für die naturschutzrechtliche Abwägung und damit ein Kernstück der Eingriffsregelung. Ohne Wirkungsprognosen kann die Eingriffsregelung weder sachgerecht durchgeführt noch gesetzeskonform umgesetzt werden.

In der Praxis werden Wirkungsprognosen zu oft durch so genannte Punktwerte- oder Wertgleichungsverfahren ersetzt oder mangelhaft durchgeführt. Im vorliegenden Bericht wurden die Rahmenbedingungen für den Einsatz von Wirkungsprognosen und deren derzeitige Anwendung in der Praxis untersucht und bewertet. Eine umfangreiche Stoffsammlung und Methodenbeurteilung, verbunden mit einer Übersicht der jeweils anwendbaren Prognosemethoden für die Abschätzung der unterschiedlichen Auswirkungen, die von linienhaften Vorhaben (Bahn, Straße, Wasserstraße) ausgehen können, wurde angelegt. Beispielhaft wurde die Anwendungsfähigkeit eines rechnergestützten Verfahrens (Straßenbauvorhaben mit eingriffsbedingter Lebensraumfragmentierung) zur Prognose von komplexeren Eingriffswirkungen unter Praxisbedingungen untersucht. Als Hilfestellung für die Praxis wurden Konventionsvorschläge zur Durchführung von einfacheren Prognosen formuliert.


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Artikelnr. 072550
ISBN 978-3-7843-3722-7
Format Broschiert
Verlag BfN
Erschienen 2002
Seitenzahl 296
Autor Bundesamt für Naturschutz (Herausgeber)

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